Escher Wyss, Baufeld H, Zürich
Das ehemalige Industrieareal ist radikalen Identifikationswandlungen unterzogen. Der Vorschlag knüpft an vorhandene Ordnungs- und Raumprinzipien an. Tiefe Sockelbebauungen, aus denen zurückgesetzt siebengeschossige Gebäude ragen, beziehen sich auf die niedrigen Industriehallen und formen den Raum.
Das kleinste Gebäude im Plan, der “Aeschbacher”, bleibt erhalten. In seiner Position über der Baulinie ist das Gebäude ein unersetzbarer Schlüssel zum stadträumlichen Verständnis; Darüber hinaus ist es das Bekenntnis zu einer kulturellen Eigenart des Areals. Den gegenwärtigen “provisorischen” Charakter des Areals in die Zukunft mittragen - nicht als Ausgangspunkt einer Entwicklung, sondern als Voraussetzung für urbanes Leben. Das Baufeld H ist einer der Orte, der solchen Programmen Habitat bieten kann - eine Gelegenheit.

Escher Wyss-Gebiet, Baufeld H, Zürich
Stadt Zürich / Allreal West AG / Martin Seiz / W. Schmid + Co AG
Testplanung 1. Preis, Gestaltungsplan, 2008

haratori Architekten
Wingender Hovenier Architecten, Amsterdam
Müller Illien Landschaftsarchitekten, Zürich
IBV Willi Hüsler AG, Zürich
metron Raumplaner

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D
D
projects
046 - 026
025 - 000
selection

type
urban planning
housing
educational / sports
offices / services
cultural
exhibition

status
built / completed
in progress
unbuilt

045 Neuwisen-Areal, Dielsdorf
044 Opération les vermets, Genève
041 Luzern Süd
040 SWILAC Wallisellen
038 Altdorf
036 Praille, Genève
033 Malerva Nord, Sargans
030 Herbag-Areal, Schmerikon
028 Dorfkern, Mathon
027 Gebiet Kleinbruggen, Chur
026 Leutschenbach-Mitte, Zürich
022 Max Frisch Platz, Zürich
020 Escher Wyss, Baufeld H, Zürich